News Januar 2013

Am:

Der Deutsche Hebammenverband zeigt sich enttäuscht über das Ergebnis der fast dreijährigen Beratung des Petitionsausschusses zur wohnortnahen Hebammenversorgung. Heute Morgen wurde der Bundesregierung die Empfehlung übermittelt, dass sich das Bundesgesundheits- und das Bundesfinanzministerium mit der Frage der Haftpflichtregelungen insbesondere für freiberuflich tätige Hebammen beschäftigen sollen.

Am:

Viele Hebammen wissen nicht, wie lange sie wirtschaftlich noch durchhalten – und machen trotzdem weiter. Vorsorgeuntersuchungen, Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse, Wochenbettbetreuung – das sind die Leistungen, mit denen die rund 60 freiberuflichen Hebammen im Kreis ihren Lebensunterhalt bestreiten. Die Kosten dafür
müssen die Krankenkassen übernehmen, jede Mutter hat einen Anspruch darauf.