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Am:

ie Hebammenbedarfsstudie soll im Ergebnis das widerspiegeln, was unsere Forderung ausmacht: Dass wir zu wenig verdienen. Mitgemacht haben bislang 2.156 Kolleginnen. Das ist für uns zu wenig, um ein umfassendes Gesamtbild zur Vergütungssituation abzugeben. Wir wissen, dass die Themenbereiche der Studie zeitaufwändig sind. Dennoch bitten wir Sie dringend und herzlich, die verbleibende Frist bis zum 31.10.2011 zur Teilnahme zu nutzen

Am:

Berlin - Während Familienministerin Kristina Schröder im Mutterschutz weilt und sich auf das Leben zu dritt vorbereitet, steht eines ihrer wichtigsten Projekte für Mütter und Väter in weniger geordneten Verhältnissen vor dem Aus.
Denn der Bundesrat blockiert den geplanten Einsatz von Familienhebammen. Um früh einzugreifen, wenn Kinder vernachlässigt werden, sollten von 2012 an intensiv geschulte Familienhebammen überforderte Eltern im ersten Lebensjahr eines Kindes begleiten.

Am:

Das Bundesministerium für Gesundheit hat in der vergangenen Woche ein Gutachten zur Versorgungs- und Vergütungssituation in der außerklinischen
Geburtshilfe vergeben. Auftragnehmer ist das IGES-Institut. Die Gutachtenerstellung wird noch im Juni beginnen, die Ergebnisse werden bis Dezember 2011 erwartet.

Am:

Mehr als 70 Hebammen und Familien zogen am 23.03.2011 durch Aachen um auf Ihre Situation aufmerksam zu machen.

Diese ist die erschwerte Bedingung mit steigender Berufshaftpflichtversicherung den Frauen und Familien in der Betreuung vor, während und nach der Geburt gerecht zu werden.

Um unsere Betriebskosten zu denken müssen freiberufliche Hebammen immer länger arbeiten. Zum Teil rechnen sich Beleggeburten, durch die hohen Haftpflichtkosten, nicht mehr.

Am:

Berlin Seit Sommer hat der deutsche Hebammenverband 60 000 Unterschriften gesammelt, die am 26.11. 2009 an Staatssekretär Daniel Bahr aus dem Gesundheitsministerium überreicht werden.

MiHebammen aus dem gesamten Bundesgebiet protestieren vor dem Reichstag und fordern bessere Einkommen- und Arbeitsbedingungent der Unterschriftenübergabe verbindet der Hebammenverband die Hoffnung, dass der neugewählte Gesundheitsminister Philipp Rösler endlich Rahmenbedingungen schaffen wird, um die Versorgung von Frauen und Familien vom Lebensbeginn an sicher zu stellen.