News

Am:

Viele Hebammen wissen nicht, wie lange sie wirtschaftlich noch durchhalten – und machen trotzdem weiter. Vorsorgeuntersuchungen, Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse, Wochenbettbetreuung – das sind die Leistungen, mit denen die rund 60 freiberuflichen Hebammen im Kreis ihren Lebensunterhalt bestreiten. Die Kosten dafür
müssen die Krankenkassen übernehmen, jede Mutter hat einen Anspruch darauf.

Am:

Bei dem heutigen  Spitzengespräch zwischen den gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) und den maßgeblichen Hebammenverbänden kam, was kommen musste: Der GKV-SV versuchte die Hebammen mal wieder mit Krumen, die als Kuchen deklariert waren, abzuspeisen. Von dem Gespräch, zu dem der GKV-SV die Hebammenverbände zur Vermeidung eines Schiedsverfahrens  in der laufenden Verhandlungsrunde geladen hatte, erwarteten sich die Hebammen ein deutlich verbessertes Angebot.

Am:

SPD und Grüne haben sich nach mehrwöchigen Verhandlungen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Auch die Hebammen sind in ihm ausdrücklich Thema. NRW will sicherstellen, dass auch weiterhin das Recht auf freie Geburtshilfe gewährleistet wird. Zudem setzt sich die NRW-Regierung auf Bundesebene für verbesserte Bedingungen für Hebammen ein.

Am:

Heute gab es bei uns auf dem Land Bundespolitikerin zum anfassen! Frau Claudia Roth hat bei uns einen Zwischenstopp auf Ihrer Wahlkampftour eingelegt. In einem Bauerncafe ging es hauptsächlich um die Entwicklung im ländlichen Raum. Als Frau Roth dann die Problematik der ärztlichen Versorung auf dem Land ansprach,...